Gute Nachrichten für die Gesundheitsprävention: Zum Jahreswechsel 2025/2026 stärken zwei bayerische Standorte die wissenschaftliche Basis der Integrativen Medizin – ein wichtiges Signal für die Zukunft der Naturheilkunde.

Augsburg: Prävention trifft Wissenschaft

Mit Prof. Dr. Christian Keßler erhält die Universität Augsburg eine neue Stiftungsprofessur für Integrative Gesundheitsversorgung. Hier wird erforscht, wie traditionelle Naturheilverfahren evidenzbasiert in die moderne Medizin einfließen können.

Bamberg: Langfristige Verankerung

In Bamberg wurde der Lehrstuhl von Prof. Dr. Jost Langhorst verstetigt. Damit ist die akademische Naturheilkunde dauerhaft in Forschung und Lehre verankert, um die Patientenversorgung ganzheitlich zu verbessern.

Quelle: BHV-Newsletter Hauptstadtbüro, Dez 2025/Jan 2026 (siehe Seite 6von 7)

Die Verbindung:

Moderne Forschung trifft die 5 Kneipp`schen Elemente

Diese akademische Aufwertung stützt direkt die Kernelemente der Kneipp-Lehre, die heute aktueller sind denn je:

  • Pflanzen: Wissenschaftliche Evaluierung pflanzlicher Wirkstoffe und Heilmittel.

  • Wasser: Erforschung von Reiz-Reaktions-Therapien im klinischen Kontext.

  • Bewegung & Wasser: Integration von Wald- und Naturtherapie (Outdoor-Prävention).

  • Ernährung: Fokus auf Longevity und präventive Lebensstile.

  • Lebensordnung (Balance): Schwerpunkt auf Mind-Body-Medizin zur Stärkung der inneren Ordnung.


Fazit: Wo Sebastian Kneipp einst intuitiv und erfahrungsbasiert wirkte, liefert die universitäre Forschung nun die wissenschaftlichen Belege. Ein starkes Zeichen für eine moderne, integrative Medizin!